Mondsee 2002

WiMa.gif (23848 Byte) by Cornelia Hirschmann

Nach oben ]
Linz 2004 ] Mondsee 2003 ] Wien 2003 ] Firenze 2002 ] [ Mondsee 2002 ] Linz 2002 ] Thalheim 2001 ] Molln 2001 ] Mondsee 2001 ] Wien 2001 ] Leonding 2001 ] Firenze 2000 ] Linz 2000 ] Mondsee 2000 ] Marchtrenk '99 ] Firenze '99 ] Hallstadt '99 ] Wels '99 ] Firenze '98 ] Molln '98 ] Wien '98 ] Wels '98 ] Gis '97 ] Wien '97 ] Leonding '97 ]

Obwohl ich in der Woche davor nicht gerade vor Frische gesprüht habe, sind die wenigen Einheiten doch ganz akzeptabel vorüber gegangen; im Nachhinein betrachtet, spricht diese Formulierung eigentlich schon Bände: ich habe die Einheiten einfach irgendwie hinter mich gebracht oder besser: absolviert, ohne jedoch dabei auch nur ein Äutzerl besser zu werden - wahrscheinlich wäre bei diesen Temperaturen und der (doch nicht so geringen?) Belastung durch meine Allergie eine völlige Trainingsenthaltsamkeit besser gewesen ... aber nachher ist man immer g'scheiter, gell?

Doch der Reihe nach: trotz der widrigen Anzeichen sind wir voller Optimismus und mit vollem Auto (im Anschluss bin ich mit dem Zug gleich nach Velden (Schulsportwoche) gefahren) nach Mondsee aufgebrochen, wo wir bald Thomas (Sikora) getroffen haben, mit dem ich gemeinsam eine ordentliche Zeit (1:24 - 1:26) laufen wollte.

Doch schon nach nicht einmal 5 km hab ich gemerkt, dass ich nichts drauf habe und das es zum Quälen werden wird (sieht man auch schön am Diagramm) ... Thomas hingegen scheint ein lockeres Rennen in 1:26 gelaufen zu sein.

Was soll ich groß berichten: bei km 10 hat mich Rommy (Romuald Schönfeld) überlaufen und meine Versuche, mich bei ihm oder anderen schnelleren Läufern anzuhängen, sind einfach allesamt in die Hose gegangen. Da bleibt einem eigentlich nur, nicht mehr recht auf den Schnitt zu schauen, es einfach als Lauferl zu sehen und irgendwie fertig zu laufen.

Doch es ist dann noch schlimmer gekommen: da mir das Peeroton schon "bis hier" gestanden ist, habe ich bei der letzten Labe einen Becher Wasser getrunken - und dieser Schluck muss ziemlich verkehrt im Baucherl gelandet sein, denn sonst hätte sich nicht schlagartig mein Zwerchfell verkrampft; so schlimmes Seitenstechen habe ich wirklich noch nie gehabt!

Weder die Aufmunterungen von Elke (die mich wieder hervorragend betreut hat) noch tiefes durchatmen oder zusammenkrümmen oder schreien oder jammern oder winseln: nichts hat geholfen! Keine Aussicht auf halbwegs eine Zeit, enorme Schmerzen - es ist gekommen, wie es kommen musste: nicht einmal 1,5 km vor dem Ziel bin ich stehen geblieben, gemütlich zum Auto gegangen und als Allererster unter die Dusche - auch schon was!

Die Moral von der Geschicht? A so a Schas!

 

© Manfred Widmann

Newsletter

Gästebuch

Suche

Diese Seiten werden von gesponsert! Vielen Dank!